Presse

Rocco Costa: Das Hohelied der Liebe (Basler Trendmagazin Juni-Ausgabe 2011)

Er ist 35-  in einer Herzenskultur, wie die von Italien eine ist, geboren und aufgewachsen, lebt aber, seit geraumer Zeit im grenznahem Gebiet zu Basel und singt auf Englisch. Am 23.Mai ist sein Appell an die überallgegenwärtige Liebe im Song „Carry on for love“ unter dem schweizerischem Label Ferrini Records lanciert worden.

von Graziella Putrino

 

Rocco Costa ist von Deutschland nach Basel gereist, um sich mit dem TREND MAGAZIN  zu unterhalten. Das TREND MAGAZIN trifft ihn in einer Lounge in den Steinen mit seinem überbeschäftigten Promoter, mit Handy am Ohr, aber ein wahrhaftes Talent, um Talente, wie Rocco Costa ein Sprungbrett in das Musikgeschäft zu bieten. Die Rede ist von Mario Ferrini. Die beiden haben sich in Baden in der Schweiz zufällig kennengelernt. Beide waren zur selben Zeit bei Domenico Livrano. Beide mit unterschiedlichen Anliegen. Die Chemie stimmte zwischen Ferrini und Costa auf Anhieb und daraus wurde die CD „Carry on for Love“.

Rocco erscheint zum Gespräch mit einem rotem Hemd. „Rot, die Farbe der Liebe, der Leidenschaft“, hebt der bescheidene warmherzige Italiener hervor. Dass der Mensch sein Selbst nur in der Liebe findet und die Liebe nur in seinem Inneren, ist das zentrale Motiv seines selbstkomponierten Liedes.Es geht darin nicht ausschliesslich um die Liebe zwischen Mann und Frau. Vielmehr: Es ist ein Festhalten an allem, was man liebt, was einem Sinn gibt, um sein Leben weiter zu leben.In einer Welt, wo Terror und Liebe, äussere Wissenschaft und innere Mystik, chaotisches Geschehen und lebendiger Rhythmus, der Zusammenbruch der Finanzmärkte und Geld als Vertrauensgrundlage sozialer Zukunft, Osten und Westen sich in der Welt und in der Werthaltungen sich bekämpfen, steht für Rocco Costa das Spannungsfeld zwischen Aufgeben und für die Liebe weitermachen. Dies ohne Schuldzuweisungen, sondern geübt in Eigenverantwortung: „Somebody is always wrong, but never acclaimed“, „I`m so afraid to lose my mind, and to give up my soul- But I carry on for love“. Gesungen wird dieses Hohelied der Liebe mit seinem Duettpartner und Freund Volkan Baydar von Orange Blue.

Komponiert hat die Musik Rocco mit seinem Batteriekeyboard im Garten seines Vaters. Die Phrasierung des Liedes ist phänomenal. Der narzistische Schmerz der Wörter weicht einer kosmischen Gelassenheit und Heiterkeit. Dem Sänger zuzuhören, öffnet das Herz. Sein Lied ist wie der letzte Satz des 1. Korinthenbriefes: „Für jetzt bleiben Glaube, Hoffung, Liebe. Diese drei.Doch am Grössten unter ihnen ist die Liebe“. Also: Carry on For Love!


Rocco Costa startet durch (Suedkurier Mai 2011)

Die Soul-Ballade des Tiengener Popsängers Rocco Costa soll vermarktet werden. Am 18. Juni präsentiert er die neue Produktion in Waldshut

Rocco Costa startet durch
Rocco Costa mit einer Aufnahme seines Songs „Carry On for Love“. 

Bild: ger

Tiengen (ger) Der Tiengener Popsänger Rocco Costa setzt Hoffnungen für einen Karriereschub in die professionelle Vermarktung seiner Soul-Ballade „Carry On for Love“. Eine Basler Produktionsfirma hat den Titel überarbeitet und geht jetzt damit in die Werbung.

Die Soul-Ballade im entspannten Dreivierteltakt hat Costa bereits 2007 komponiert und getextet. Ein Jahr später nahm er den Titel in einem Studio in Winterthur auf. Prominenter Gesangspartner dabei war der Hamburger Volkan Baydar, bekannt als Sänger des Pop-Duos „Orange Blue“.

Bei den Rocco-Fans zählt „Carry On For Love“, eine Art Hymne an die Kraft der Liebe, mittlerweile zu den Lieblingsnummern. Was bislang fehlte, war eine professionelle Vermarktung. Dazu hat Costa jetzt einen Vertrag mit der Produktionsfirma Ferrini Records im schweizerischen Basel geschlossen. Das Unternehmen will sich um die Werbung kümmern. Der Song werde in Radiosendern vorgestellt, so Costa. Geplant seien auch Interviews bei mehreren Stationen und in einem bekannten Schweizer Magazin.

Die vorliegende Studioaufnahme wurde musikalisch überarbeitet, beispielsweise durch das Hinzufügen von Streicher-Arrangements. Ebenso entstanden drei zusätzliche Versionen des Titels: Eine Karaoke-Fassung zum Mitsingen, eine House-Version und eine Funk-Variante. Zunächst sind die Titel ausschließlich zum Herunterladen im Internet auf der Plattform junodownload.com erhältlich. Erst zu einem späteren Zeitpunkt soll die Single als übliche CD mit allen vier Titeln zu kaufen sein.

Am 18. Juni soll die neue Produktion im Rahmen einer Veranstaltung, die um 21 Uhr im Waldshuter Lokal Q3 beginnt, offiziell präsentiert werden. Rocco Costa glaubt fest an den Erfolg seiner Komposition. Inspiriert zu dem Titel habe ihn die legendäre Joe-Cocker-Version des Beatles-Songs „With A Little Help From My Friends“. Der 35-Jährige über die Botschaft seiner Soul-Ballade: „Egal in welcher Lage man sich im Leben befindet, man sollte immer an die Liebe denken.“ Die Ohrwurm-Qualität des Songs will er auch an der Reaktion seiner siebenjährigen Tochter erkannt haben: „Sie singt das Lied mit.“


Rocco Costa entfacht musikalisches Feuerwerk (Suedkurier 2010)

Der Tiengener Sänger, Musiker und Songwriter Rocco Costa hatte nicht nur das Konzert arrangiert, sondern auch einen Freund nach Waldshut geholt: Volkan Baydar, der Sänger von „Orange Blue“, war im letzten Konzertdrittel Star des Abends. Costa und seine Band unterhielten rund 70 Besucher mit sehr authentischer Musik, die unbekümmert mit Rhythmen verschiedenster Stilrichtungen spielt: Bevorzugt mit Soul, Latin und Funk, aber auch jazzigen und bluesigen Tönen. „Lasst die Sau raus, habt gute Laune“, begrüßte Rocco Costa das Publikum, nachdem er und seine Band unter wuchtigen Trommelschlägen einmarschiert waren.

Mit seiner kraftvoll-warmen Stimme, sang Costa Hits von Prince, Toto, Robbie Williams und vielen anderen. Ebenso einige besonders lautstark umjubelte Eigenkompositionen. Gesangliche Verstärkung bekam er von Shaline Füllhase und Enzo Polito, die beide auch eigene Akzente setzten. Die vier Musiker, die extra für das Konzert zusammen gekommen waren, heizten mit groovenden Rhythmen die Stimmung an: Nico Albiez am Schlagzeug und Roland Gerard, der mit leidenschaftlicher Spielfreude auf der Conga Latin-Feeling entfachte.

Am Bass Alejandro Marandula und der vierte und als einziger nicht aus der Gegend kommende Musiker, war der Freiburger Gitarrist Albert Mamsto. Zur Höchstform liefen Konzert und Publikum auf, als Gastsänger Volkan Baydar von „Orange Blue“ auf die Bühne trat und mit leidenschaftlicher Emotionalität den Soul zum Vibrieren brachte. Alleine oder im Duett mit Rocco Costa – das Publikum war hingerissen und erklatschte sich mehrere Zugaben. Dass Antonio Galbiati, der zweite angekündigte Gaststar, aus gesundheitlichen Gründen nicht gekommen war, war leicht zu verschmerzen.

 
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    30. Mai 2016
    Meine neue Italienische Single
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